[Kabinet] Minister-president
-
-
Bezieht das renovierte neue Büro.
-
Erhält die Mitteilung, dass in Marcksfurth eine Rakete eingeschlagen ist und gibt Anweisungen an die Streitkräfte sich in Alarmbereitschaft zu begeben.
-
Macht sich ernsthaft Sorgen um die Sicherheit nach dem Raketenangriff auf Marcksfurth.
-
Weist seinen Obersten Militär an, ein Manöver durchzuführen, um die Hauptstadt zu schützen.
-
Beobachtet die Situation in Flandrien mit größter Sorge. Er geht stark davon aus, dass die flandrische Regierung seinem Land die Schuld geben wird.
-
Überlegt mit seinem Beratern, ob man zur Sicherheit 1.000 Soldaten an die Grenze zu Flandrien beordern soll, oder ob das als Provokation bei der dortigen Regierung verstanden wird. Die Hardliner pochen auf die Entsendung der Soldaten an die Grenze, während der gemäßigte Flügel auf Zurückhaltung besteht.
-
Lieber Pieter, gibt es Neuigkeiten bezüglich Flandrien?
-
Liest die Nachricht und wird dem König zeitnah antworten.
-
KONINKLIJKE MARECHAUSSEE
Kurzbericht an den Ministerpräsidenten
Betreff: Lage an der Grenze zur Flandrischen Demokratischen Republik
Die Lage an der gemeinsamen Grenze ist angespannt, bleibt jedoch stabil. Auf flandrischer Seite wurden zusätzliche Grenzpatrouillen, verstärkte Kontrollen und einzelne militärische Transportfahrzeuge festgestellt.
Konkrete Hinweise auf einen bevorstehenden Grenzübertritt oder eine offensive militärische Maßnahme liegen derzeit nicht vor. Das Risiko örtlicher Zwischenfälle ist jedoch erhöht.
Die Koninklijke Marechaussee hat die mobilen Kontrollen und die Überwachung der betroffenen Grenzabschnitte verstärkt. Der reguläre Personen- und Warenverkehr bleibt möglich.
Empfehlung: Verstärkte Überwachung fortführen, diplomatische Klärung mit Flandrien anstreben und auf öffentlich sichtbare militärische Gegenmaßnahmen verzichten.
Commandant Koninklijke Marechaussee
Nicolaasburg, 16. Juni 2026 -
Na die haben gut reden mit Flandrien in diplomatische Gespräche zu kommen.
Macht sich einige Notizen und wird den zuständigen Verantwortlichen an der Grenze anrufen.
-
Telefonat zwischen Ministerpräsident Pieter van de Velde und dem Brigadecommandanten der Koninklijke Marechaussee am Grenzabschnitt Flandrien
Brigadecommandant:
Herr Ministerpräsident, ich melde mich unmittelbar von der Grenzleitstelle. Der schriftliche Kurzbericht ist Ihnen inzwischen zugegangen?Pieter van de Velde:
Er liegt mir vor. Wie bewerten Sie die Lage im Augenblick?Brigadecommandant:
Angespannt, aber kontrollierbar. Die flandrische Seite hat ihre Patrouillen verstärkt und kontrolliert deutlich intensiver. Wir sehen bislang jedoch keine Anzeichen für die Vorbereitung eines Grenzübertritts.Pieter van de Velde:
Besteht eine unmittelbare Gefahr für unsere Bevölkerung oder die Grenzübergänge?Brigadecommandant:
Derzeit nicht. Der reguläre Verkehr läuft weiter. Das größte Risiko liegt momentan in einem örtlichen Zwischenfall oder einer Fehlreaktion einzelner Kräfte.Pieter van de Velde:
Dann vermeiden Sie jede unnötige Eskalation. Unsere Kräfte sollen aufmerksam bleiben, aber nicht provozieren.Brigadecommandant:
Verstanden. Die Streifen wurden verstärkt, bleiben jedoch defensiv. Sämtliche Beobachtungen werden dokumentiert und an die Reichsregierung weitergeleitet.Pieter van de Velde:
Ich werde eine diplomatische Kontaktaufnahme mit Flandrien in Betracht ziehen. Informieren Sie mich sofort, falls weitere Kräfte in den Grenzraum verlegt werden.Brigadecommandant:
Das wird geschehen, Herr Ministerpräsident. Nach jetzigem Stand ist die Lage stabil.Pieter van de Velde:
Gut. Halten Sie die Grenze offen, solange die Sicherheit gewährleistet bleibt. Und sorgen Sie dafür, dass unsere Bevölkerung ruhig und sachlich informiert wird.Brigadecommandant:
Jawohl, Herr Ministerpräsident.Das Gespräch wird beendet. Die Koninklijke Marechaussee setzt die verstärkte Überwachung der Grenze zu Flandrien fort.
-
Unbekannt
TRETEN SIE ZURÜCK!!!
-
Nimmt das erschrocken zur Kenntnis.
-
Willem IV.
KoningZitat00:15
Kommen Sie bitte bei nächster Gelegenheit zu mir Pieter.
Heute, 09:57 Uhr · abgespielt · ✓✓
-
Ihm wird mitgeteilt, dass es einen weiteren Beschuss einer flandrischen Stadt gegeben hat. Er bittet die Militärführung alle erforderlichen Abwehrmassnahmen einzuleiten, da man davon ausgeht, das die FDR dementsprechend reagieren wird.
-
Ministerpräsident:
Wie beurteilen Sie die Lage in der FDR, Minister?Minister der Verteidigung:
Ich muss gestehen, wir erwarten nun endgültig Gegenmaßnahmen aus der FDR. -
Ministerpräsident:
Was gedenken Sie zu tun?Minister der Verteidigung:
Als erstes sollte unsere Luftabwehr in Alarmbereitschaft versetzt werden, um mögliche Gegenschläge abzuwehren. Zusätzlich sollten unsere Reservisten einberufen werden und die Truppe in die Kasernen beordert werden. -
Nachdem die Gespräche beendet wurden, widmet er sich dem jährlichen Besuch eines ausgewählten Kinderhospiz.