[Nicolaasburg] Brand in der Innenstadt

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    In der Innenstadt von Nicolaasburg brechen gegen Mitternacht in mehreren Wohnhäusern Brände aus. Durch den starken Wind, daran diesem Abend wütet, breitet sich der Brand unheimlich schnell aus. Nach kurzer Zeit steht auch die älteste Kirche der Stadt lichterloh in Flammen. Durch den älteren Baustil der Wohnhäuser, fangen diese Gebäude ebenfalls schnell an zu brennen...

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  • Als Oberster Feuerwehrmann des Landes, reist Johannes mit seinem Stab an. Er gibt die Order heraus, das Gebeit großflächig abzusperren und zieht Feuerwehrkräfte aus umliegenden Städten heran. Aufgrund der unterschiedlichen Windrichtung fällt es schwer Herr der Lage zu werden.

    Hofdcommandeur Eerste Klasse van Brandweer

    Johannes van Breda-Auen

    Graf von Breda-Auen

    Vorsitzender der Breda-Auen B.V.

  • Unterdessen brechen einige der älteren Häusern unter Flammen zusammen und begraben bereits eingeschlossene Personen unter sich. Die Brandweer kämpft sich langsam aber stetig Richtung Brandzentrum vor, wenn auch das Ziel noch weit entfernt scheint.

  • Der König kündigt einen Besuch der Rettungskräfte an.

    Zijne Majesteit

    Willem IV.

    Heerser van de Grootmonikbergse Rijk,

    Koning van Monikberg, Tuitsland, Sint Billart

    en Flandrijk,

    Prins van Leeuwen-Wittesteen,

    Hoofd van het koninklijk huis Groen, etc.

    Opperbevelhebber

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  • Während annähernd 1.200 Feuerwehrkräfte gegen den verheerenden Brand kämpfen, hilft die Armee tausende von Bürgern irgendwie in Notunterkünften zu versorgen. Für Nicolaasburg wird der Notstand ausgerufen. Im Zentrum des Brandes beginnen die Häuser in sich zusammenzubrechen. Berichten zufolge sind bereits über 60 Personen dem Feuer erlegen und mehrere Hundert verletzt.

    Zijne Majesteit

    Willem IV.

    Heerser van de Grootmonikbergse Rijk,

    Koning van Monikberg, Tuitsland, Sint Billart

    en Flandrijk,

    Prins van Leeuwen-Wittesteen,

    Hoofd van het koninklijk huis Groen, etc.

    Opperbevelhebber

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  • Der Chef der Feuerwehren lässt weiteres Personal aus dem Reichsgebiet hinzuziehen. Das Feuer wütet nun bereits seit einigen Tagen, wenn auch einige Fortschritte durch die Feuerwehr erzielt worden sind. So langsam wird man Herr der Lage.

    Hofdcommandeur Eerste Klasse van Brandweer

    Johannes van Breda-Auen

    Graf von Breda-Auen

    Vorsitzender der Breda-Auen B.V.

  • Der König lässt sich permanent über den aktuellen Stand des Brandes berichten. Auch viele Geschäfte sind durch den Brand in Gefahr.

    Zijne Majesteit

    Willem IV.

    Heerser van de Grootmonikbergse Rijk,

    Koning van Monikberg, Tuitsland, Sint Billart

    en Flandrijk,

    Prins van Leeuwen-Wittesteen,

    Hoofd van het koninklijk huis Groen, etc.

    Opperbevelhebber

    i8345binj6j.png

  • Ordert nun auch Wasserflugzeuge an, um den Brand im Inneren zu bekämpfen. Mithilfe der Wasserflugzeuge kommen sie schneller vorwärts.

    Hofdcommandeur Eerste Klasse van Brandweer

    Johannes van Breda-Auen

    Graf von Breda-Auen

    Vorsitzender der Breda-Auen B.V.

  • Liest die neuesten Meldungen der Brandweer. Demnach konnte das Feuer mittlerweile eingedämmt werden. Nur einzelne Brandherde sind noch nicht vollständig unter Kontrolle.

  • Was die Behörden jedoch nicht zulassen und die Presse mithilfe der Polizei auf Abstand hält.

    Zijne Majesteit

    Willem IV.

    Heerser van de Grootmonikbergse Rijk,

    Koning van Monikberg, Tuitsland, Sint Billart

    en Flandrijk,

    Prins van Leeuwen-Wittesteen,

    Hoofd van het koninklijk huis Groen, etc.

    Opperbevelhebber

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  • Gerade als man sich erhoffte, es wäre alles vorbei, machte sich ein Unbekannter an einer unbetroffenen Stelle zu schaffen. Als der Wind sich drehte, entzündete er seine Brandsätze.


    Leider verlor er sein Werkzeug, was ihn später als Mitglied der hiesigen Feuerwehr identifizieren sollte. Als sehr problematisch sollte sich nun allerdings das Feuer erweisen: Stellen, die noch nicht vollständig ausgebrannt waren, entzünden sich neu.

    Durch die Winde entwickelte das Feuer eine größere Hitze als vorher und entfachte hier und da bereits gelöschte Stellen, die durch die Hitze getrocknet werden, erneut.


    Die so entstehende Rauchentwicklung bildet eine dichte und tödliche Wand, die sich immer weiter ausbreitet. Auch das Feuer bewegt sich wie eine Walze vorwärts. Verschont bleiben nur bereits vom Feuer verzehrte Flächen und Stellen, an denen gerade aktiv gelöscht wurde.


    Da dies in kürzester Zeit geschah, wurden teilweise sogar Hilfskräfte und Soldaten überrascht und eingeschlossen. Einige von ihnen wurden - teils schwer - verletzt.

    Bereiche, die vorher als sicher galten, könnten jetzt ebenfalls dem Feuer zum Opfer fallen.


    Der Täter beobachtete sein Werk eine Weile zufrieden, bis er sich zur Tarnung wieder den Löscharbeiten anschloss.

  • Da die Löschkräfte bereits offensichtlich überfordert sind, greift das Feuer auf neue Bereiche der Stadt zu.


    Auch die Anzahl der Todesopfer steigt. Da die Bemühungen der Einsatzkräfte momentan scheinbar stillstehen - jedenfalls nicht erfolgreich sind -, schweben nun auch die im Feuer Eingeschlossenen in Lebensgefahr.

  • Aus dem Königreich Pottyland werden 250 Feuerwehrleute eingeflogen, die ihre monikbergschen Kollegen unterstützen und ablösen sollen.

    An Bord der AERO P800, die sie schnell herbrachte, befindet sich neben der Ausrüstung noch dieser Schaum, der in Verbindung mit Luft und Wasser zu Schaum wird.


    Mit einem zweiten Flugzeug landen humanitäre Helfer - Sanitäter, Dienstleistende mit Spezialgebiet "sexuelle Gefälligkeiten", Telefondesinfizierer, Seelsorger und sowas. Diese transportieren an Bord ihres Flugzeuges mehrere Pakete Warschinken, um für die nötige Grundversorgunf zu sorgen.

    Und Kekse haben sie auch dabei. Bier und Kekse.

  • Die Feuerwehrleute beginnen direkt tatkräftig mit dem Versuch, das Feuer einzudämmen. Der immer wieder auffrischende Wind macht es schwer, die Löscharbeiten gehen nur sehr schleppend voran.

    Man hofft sehr auf weitere Unterstützung, da abzusehen ist, dass die ganze Nacht über - und länger - gelöscht werden muss.